Der Autor in Porträts
(PDF 1), (PDF 2)

Zu »Junger Hund. Ausbrüche und Revolten«
(Stories & Friends Verlag)

»Ein Priester, der im Kreißsaal die Geburt seines Enkels erlebt. Ein Mann, der sein Kind verloren hat und nach einer Schlägerei einen Nazi umarmt. [...] Manche kommen leichtfüßig und heiter daher und enden wie ein Schlag in die Magengrube. Da kann einer Kurzgeschichten!«
ÖkoTest, Annette Dohrmann

»Seinen Helden wendet sich der Dichter fast zärtlich zu, er skizziert sie sehr menschlich oder wie kluge Tiere, mit Witz, Widersprüchen und Verwundungen. [...] Trotz ihrer Kürze sind die erzählten Zusammenhänge komplex, ein feiner Humor und Ironie sind spürbar. [...] Matthias Kröner berichtet uns in seinen Kurzgeschichten genüsslich, von den Ausbrüche und Revolten, die seine Helden für uns wagen.«
Bayerischer Rundfunk, Marco Nennemann

»Text-Juwelen […] Matthias Kröner bietet keine oberflächliche Unterhaltungsliteratur, sondern Bedenkenswertes mit Widerhaken. Und mit Nachhall. Dann ist ein zweites Lesen sinnvoll und ergiebig. Es tut richtig gut, solche Texte jenseits des breiten Massengeschmacks zu entdecken.«
Westfalenpost, Andreas Thiemann

»Probieren Sie es doch mal mit Matthias Kröners Kurzgeschichten. Die halten Sie durch, denn die sind superkurz. Oft spannend, witzig auch. Überraschend, manchmal allerdings auch gruselig – dann müssen Sie noch eine lesen, denn sonst wird das mit dem Schlaf nichts. Der Autor, Journalist und Kolumnist, Jahrgang 1977, hat entweder eine wunderbare Beobachtungsgabe oder eine ausufernde Phantasie. Alltagsgeschichten erzählt er, ach was, er feuert sie ab.«
Badische Zeitung, Heidi Ossenberg

»Es sind faszinierende Geschichten, die die Unzulänglichkeit des Menschen, die Unzuverlässigkeit der Beziehungen, die Fragwürdigkeit der Weltordnung thematisieren, skurrile, manchmal beklemmend emotionale Augenblicksstudien [...]. Geschichten, die nicht einfach nur gesellschaftliche Verhältnisse, Mängel und Widersprüche, Ungerechtigkeiten und Gefährdungen aufdecken, sondern auch ihren Figuren und dem Leser zugleich den Blick öffnen für notwendige Änderungen, soziale Korrekturen, Widersprüche und Möglichkeiten der Veränderung. Preisverdächtig!«
Alliteratus, Dr. Astrid van Nahl

Zu »Hamburg MM-City« (Michael Müller Verlag)

»Dem gebürtigen Franken (und Wahl-Lübecker) Matthias Kröner gelingt es, die Metropole in ihrer ganzen Vielfalt (und Widersprüchlichkeit) derart fachkundig, historisch packend und detailverliebt vorzustellen, dass es den Lesern – wenn sie (der Statistik entsprechend) die üblichen zwei Tage für ihren Hamburg-Törn einplanen – in schwere Zeitnöte kommen dürften.«
HNA – Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Gisela Busch

»Es sind die immer gleichen Superlative in Hamburg-Reiseführern, deren inflationärer Gebrauch einem die Lektüre vergällt. Dass es auch ohne Klischees geht, beweist dieses Buch.«
FAZ

»Noch ein Reiseführer über Hamburg? Ja! Und was für einer! Dem Autor ist mit diesem Werk ein so hervorragender – nämlich informativer und vor allem auch unterhaltsamer Hamburg-Begleiter gelungen –, dass ich ihn einfach vorstellen muss. […] Dabei weicht dieser Reiseführer wohltuend von dem üblichen, d.h. meist trockensachlich gehaltenen Angebot ab: Er ist nicht nur ausgesprochen informativ, sondern auch sehr unterhaltsam – manchmal sogar richtig spannend – und ent­hält zahl­rei­che per­sön­li­che Rat­schlä­ge: z. B. im Sinne eines ›Lieber-Nicht‹, ›Vorsicht Abzocke‹, zu Umgangston und -form von Angestellten, Behandlung Einzelreisender, Bekleidungstipps.«
The Huffington Post, Annette Traks

»Auch die ›Stadttouren und Ausflüge‹ sind in Auswahl und Darbietung sehr gelungen. Neben dem gewohnten ›Pflichtprogramm‹ wie St. Pauli, Neu- und Altstadt, Hafen ›und Co.‹ werden auch das Erlebnismuseum Ballinstadt oder das ehemalige Konzentrationslager Neuengamme als eigenständige Ziele aufgeführt. […] Ansprechend, aber nicht dominierend das Bildmaterial, sehr nützlich die Stadtplanausschnitte bei den Tourenvorschlägen und die herausnehmbare Karte, interessant die Restauranttipps. Sehr aktuell und empfehlenswert.«
ekz.bibliotheksservice, Heidi Debschütz

»An seinen Eindrücken lässt der Autor den Leser lebhaft teilhaben. Entstanden ist ein neuer Reiseführer mit umfangreichen und sehr individuellen Tipps zu Themen von Stadttouren über Kulinarik bis hin zu Kultur.«
hamburgmagazin.de

Zu »Lübeck MM-City« (Michael Müller Verlag)

»Der Stadtreiseführer ›Lübeck‹ des MM Verlages ist das Beste, was es derzeit zu diesem Thema auf dem Markt gibt.«
Buchprofile/Medienprofile

»Kröners Buch erlaubt Entdeckungen auch dort, wo ein Fremder nur vorübergehen würde.«
FAZ

»In fünf Etappen führt der Autor durch Lübeck, beschreibt alle Sehenswürdigkeiten und interessante Besonderheiten – fundiert, kritisch, unterhaltsam und informativ.«
Merian – Lübeck und die Lübecker Bucht

»Informativ und hervorragend aktuell auf Zack.«
Geo Saison

»Was Sie schon immer über Lübeck wissen wollten – bei Matthias Kröner werden Sie es erfahren. Dabei kommt der erfahrene Lübeck Guide mitnichten aus der Hansestadt, sondern aus dem fränkschen Nürnberg. Gerade deshalb jedoch hat er einen Blick auf die Stadt, der gut ist gegen peinlichen Patriotis­mus. […] Bleibt zu erwähnen, dass Herrn Kröner – trotz der Faktenfülle, die er verarbeitet – immer wieder poetische Bilder gelingen, die beim Lesen vergessen lassen, dass man es hier nicht mit Belletristik zu tun hat.«
Unser-Luebeck.de, Britta Koth

Zum 1. Preis von Antho?Logisch!

»Lapidar und mit der gebotenen Coolness des Genres hat der Autor seine Krimi-Episode vor Trivialität bewahrt […]. Der Leser muss sich schon selbst zurechtfinden im Gut und Böse, im Jetzt und in einer vagen Zukunft, die nur angedeutet ein Happy End verspricht. […] Die Jury zeichnet 'Vogelflugstudien' mit dem 1. Preis aus, weil sich hier die Tugenden der klassischen short story in stringentester Form mit dem Wettbewerbsmotto verbinden. Weil eine Überraschungsdramaturgie den point of no return absichtsvoll verpasst. Weil die im Text gewählte ungewöhnliche Perspektive umso klarer die Möglichkeit humanen Handelns eröffnet.«
Laudatio, Antho?Logisch? 1. Preis, Inge Rauh

Zu "Der Trichter und sein Henker" (Wunderwaldverlag)

»Wann hört man diese erhellenden 45 Minuten? Wenn man eine Hausfrau ist: vielleicht beim Bügeln. Wenn man im Auto unterwegs ist: am besten nur auf ruhigen Straßen. Wenn man Nürnberger Stadtrat oder im Kulturreferat tätig ist: eine Woche lang jeden Tag dreimal. Wenn's nicht anschlägt: die Dosis wiederholen. Einmal muss doch eine so bedeutende Stadt auch ein Ort auf der literarischen Landkarte werden, mit dem auch in Zukunft zu rechnen ist.«
Prof. Werner Kügel, Vorsitzender des Pegnesischen Blumenordens

»Mit viel Nürnberger Lokalkolorit und dem Schalk im Nacken lässt Kröner in seiner manchmal bitterbösen Novelle die dichterischen Quellen sprudeln, während sein Held die Vernunft beiseite legt, seinen Job kündigen und seiner Lebensgefährtin den Laufpass geben will.«
Fränkische Nachrichten

Zu »Landschaft mit Ufo« (Ursus Verlag)

»Ein lohnenswertes Kompendium anspruchsvoller und unterhaltsamer Texte heimischer Autoren. Was will man mehr? Übrigens: das Taschenbuch ist auch für Leser/innen geeignet, die sonst nicht zu den ausgesprochenen Kurzgeschichtenfans zählen!«
Doppelpunkt – Kultur in Nürnberg/Fürth/Erlangen

»Angst vor unbekannten Text-Objekten braucht indes niemand zu haben – hier wird Sprache nicht zerstückelt und neu zusammengesetzt, sondern in überraschend schnörkellosem Deutsch vorgetragen.«
Plärrer, Jochen Schmoldt

Zu "Stadtgeheimnisse. Nürnberger Sagen neu erzählt"
(W. Tümmels Verlag)

»Herausgeber Kurt Neubauer, der auch die zahlreichen schaurig-derben Illustrationen im Comic-Stil beisteuerte, versammelt in seinen ›Stadtgeheimnissen‹ neun Nürnberger Autoren. Sie bringen dem Leser in 18 Beiträgen die geheimnisvolle Nürnberger Sagenwelt auf ihre eigene Art nahe. So schildert Fitzgerald Kusz die Sage vom ›Schusserbou‹ im Stile eines Dramas in fränkischer Mundart. Matthias Kröner erzählt märchenhaft von der Erfindung des Rauschgoldengels. Kurz: ›Stadtgeheimnissen‹ ist ein ungewöhnliches und durchgängig gelungenes Werk, das seine Leser für die spannende Nürnberger Sagenwelt begeistern dürfte.«
Nürnberg Heute

»Den Reiz der Erzählungen machen die Fantasie und die sehr unterschiedliche Erzählweise der verschiedenen Dichter aus. [Im Band enthalten ist die] Geschichte von den Rauschgoldengeln, die Matthias Kröner so herrlich nacherzählt, dass sie fast wie ein Grimmsches Märchen daherkommt.«
RegioPress

Zu einem Auftritt bei einem Poetry Slam

»Den Wettbewerb in Runde 2 eröffnete Exil-Lübecker Matthias Kröner, angenehm konsequent trug er ausschließlich seine eigenen Lieblingstexte vor, größtenteils in ruhigen, lyrischen Tönen: das salzige Herz im Seesack über der Schulter, das Befinden in den Momenten der Vertrautheit, die eigene Durchschnittlichkeit als beiläufiges Eingeständnis, in dem ein irritierender Stolz anschwillt. Am Ende schnitt ihm die Hupe das Wort ab, welches ihm das Publikum aber postwendend zurück erteilte. Den fast vollendeten abgebrochenen Text begann er daraufhin in gelassener Konsequenz noch mal von vorn!«
www.e-poetry.de
Rückblick auf den Erlanger Jubiläumsslam von Jan Siegert

Nach einer Lesung in Nürnberg

»Unmittelbarkeit und Klarheit zeichnen die intelligenten Texte des Literaturpreisträgers aus. Dabei zeigt sich der Germanistik-Student wandlungsfähig: Man mag an die Kurzprosa von Daniel Charms ebenso denken wie an die Lyrik Erich Frieds oder H.C. Artmanns.«
Nürnberger Nachrichten, Susanne Ziegler

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